Straende, Grenzuebergaenge, Olivenhaine und vergessene Festungen — geschrieben von Menschen, die diese Strassen jede Woche befahren.

Steinmauern, zum Meer gerichtete Moscheen und eine Festung, die aelter ist als die osmanische Eroberung selbst. Ein Spaziergang durch das ummauerte Viertel ueber dem Hafen.
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Dunkler Mineralsand, warmes Flachwasser und Kitesurfbedingungen, die Fahrer aus ganz Europa anziehen. Wie Sie jeden Strandabschnitt mit dem Auto erreichen.
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Eine Flussinsel, wo die Bojana auf die Adria trifft. Sandstraende, Flussfischrestaurants und die Brueckenmaut, die Sie kennen sollten.
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Der Grenzuebergang Sukobin liegt 20 Minuten von Ulcinj entfernt. Gruene-Karte-Unterlagen, was Sie an der Grenze erwartet, und eine Tagestour nach Shkodra.
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Ein 2.000 Jahre alter Baum, terrassierte Haine bis zur Kueste und kaltgepresstes Oel, das Sie direkt am Hof kaufen koennen.
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Eine geschuetzte Bucht, umgeben von 10.000 Olivenbaeumen. Keine Hotels, keine Menschenmassen — nur klares Wasser und das Zirpen der Grillen.
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Fischer bringen jeden Morgen ihren Fang in den Hafen. Wo Sie den frischesten Fisch an Montenegros Suedkueste essen koennen.
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Die meisten Besucher naehern sich dem See von Virpazar. Von Ulcinj aus ist das Suedufer bei Murici naeher, ruhiger und genauso schoen.
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Eine mittelalterliche Handelsstadt, verschluckt vom Bojana-Fluss. Broeckelnde Mauern, eine vergessene Kirche und eine Fahrt durch die Feuchtgebiete.
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